Allgemein

Foto: M. Schmunkamp

Bei der letzten Kommunalwahl haben wir uns nachhaltig und mit Erfolg für Marco Schmunkamp als neuen Bürgermeister eingesetzt.Damit ist gelungen, eine lange Zeit ohne kompetenten Bürgermeister zu beenden.

M. Schmunkamp hat in den zurückliegenden Jahren bewiesen, dass er Bürgermeister kann. Es ist mit ihm gelungen, zumindest zeitweise Beruhigung in die jahrelang aufgeheizte politische Szene zu bringen. Natürlich nur da und dort, wo politische Akteure bereit waren, sich einer sachlichen Diskussion und der Wahrheit zu stellen.

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Vorab diese Information:

Bereits die erste Veröffentlichung zum Thema der Weiterführung der Sekundarschule am Standort Nideggen war irritierend. Denn zu diesem Zeitpunkt waren keine Informationen der Bezirksregierung Köln an die Fraktionen im Stadtrat weiter gegeben worden.

Die Information dazu kam erst einige Tage später aus dem Rathaus.

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Unsere Stadt Nideggen zieht Besucher aus nah und fern an. Die Gründe sind vielfältig. Verschiedene Sehenswürdigkeiten stehen dabei im Vordergrund:

  1. Da ist zum einen die Altstadt, deren guter und schöner Eindruck durch die alles überragende Burg verstärkt wird. Es handelt sich um eine in Deutschland geschichtlich und baulich fast einmalige Burg, zu der auch die Kirche gerechnet werden muss.
  2. Da ist aber auch der Nationalpark Eifel, in den der Stadtteil Schmidt eingebettet ist, mit seiner Erholungsumgebung.

Diese Besucher und Gäste unserer Stadt sind Teil unseres Kapitals, welches es zu erhalten und nach Möglichkeit auch zu vermehren gilt. Dieses zu erhalten, gehört mit zu den wichtigsten Aufgaben der Stadt und damit auch zu der politischen Verantwortung.

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Die letzte Bauausschusssitzung hat gezeigt, wie mit einem nicht vorhandenen Problem „Politik“ gemacht wird und Bürger an der Nase herumgeführt werden können.

Was war geschehen:

Die MfN veröffentlicht in einem ihrer Pamphlete, dass eine Umgehungsstraße um Nideggen herum geplant ist. Sie soll von der L33 unterhalb des Berger Ackers auf die L11 stoßen. Ein Kartenausschnitt, der eine solche Trasse andeutet, soll diese Behauptung belegen.

Damit wird aus einem „Plan“ ein „Ist“ gemacht.

Diese Darstellung ist aus vielen Gründen einfach falsch und irreführend.

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