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Man glaubt, man träumt!

Aber Nideggen hat es geschafft: Das Projekt

Nideggen zwischen den Toren

wird vom Bundesminister für Städteförderung mit der unfassbaren Summe von 3,79 Mio. EUR gefördert.

Das ist ein Meilenstein für die Entwicklung unserer Stadt. Es sind nicht sehr viele damit befasst gewesen, diesen Antrag in die Welt zu setzen. Es war nicht weit davon entfernt, dass unser Bürgermeister ausgelacht wurde.

Bei insgesamt 24 bundesweit bedachten Projekten ist unsere Stadt dabei. Im ganz großen Konzert mit Millionen-Städten hat Nideggen, den großen Preis gewonnen.

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„Nideggens reiches kulturelles Erbe präsentieren“

„Die Förderzusage für das Projekt „Nideggens Tore“ ist ein großer Erfolg für die Stadt Nideggen und eine Bestätigung der guten Arbeit von Bürgermeister Marco Schmunkamp, der das reiche kulturelle Erbe seiner Stadt bestmöglich präsentieren und erlebbar machen möchte“, freut sich der Bundestagsabgeordnete Dietmar Nietan (SPD). Eine Jury des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung hatte aus zahlreichen bundesweiten Bewerbungen für das Förderprogramm "Nationale Projekte des Städtebaus 2021" auch das Projekt „Nideggens Tore“ für eine Förderung ausgewählt. Die Wahl der Jury wurde nun durch das Bundesinnenministerium bestätigt.

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Foto: M. Schmunkamp

Bei der letzten Kommunalwahl haben wir uns nachhaltig und mit Erfolg für Marco Schmunkamp als neuen Bürgermeister eingesetzt.Damit ist gelungen, eine lange Zeit ohne kompetenten Bürgermeister zu beenden.

M. Schmunkamp hat in den zurückliegenden Jahren bewiesen, dass er Bürgermeister kann. Es ist mit ihm gelungen, zumindest zeitweise Beruhigung in die jahrelang aufgeheizte politische Szene zu bringen. Natürlich nur da und dort, wo politische Akteure bereit waren, sich einer sachlichen Diskussion und der Wahrheit zu stellen.

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Vorab diese Information:

Bereits die erste Veröffentlichung zum Thema der Weiterführung der Sekundarschule am Standort Nideggen war irritierend. Denn zu diesem Zeitpunkt waren keine Informationen der Bezirksregierung Köln an die Fraktionen im Stadtrat weiter gegeben worden.

Die Information dazu kam erst einige Tage später aus dem Rathaus.

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